Dieses Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung - EFRE)
Der Oberrhein wächst zusammen, mit jedem Projekt - Programm INTERREG IV Oberrhein
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Green IT Diese Arbeitsgruppe hat zum Ziel, Inhalte der Green IT am Oberrhein zu etablieren. Ihre Arbeit gilt der Ermittlung und Spezifikation von Green IT sowie der Ausarbeitung von Messindikatoren. So werden Praktiken ausgewertet und Empfehlungsvorschläge hinsichtlich der Haupttrends gemacht, die sich aus den jeweiligen Landes- und Europastrategien (FR/ DE/ CH) ableiten.
Koordination: ADEC
Hauptmitglieder: IHK Zetis GmbH, WIFÖ Karlsruhe, CyberForum, Technopole Mulhouse (Rhénatic), medien forum freiburg, IT-Forum Rhein-Neckar e.V.
Aktivitäten der Arbeitsgruppe:
1. Jahr: Zu Beginn des ersten Jahres werden die hauptsächlichen Aktivitäten darin bestehen, die Arbeitsgruppe der Partner zu organisieren und eine Methodik zu entwickeln, mit der die Ziele der Gruppe am Oberrhein effizient erreicht werden können. Weiterhin arbeitet die Gruppe speziell an der Identifizierung und den Besonderheiten von Green IT, sowie an der Ausarbeitung von Messindikatoren, um die Auswertung der Green IT Praktiken am Oberrhein zu beginnen.
2. Jahr: Das zweite Jahr wird die Bewertung der Praktiken von Green IT in IT-Unternehmen am Oberrhein nach der bereits entwickelten Methodik ermöglichen. Außerdem werden die Mitglieder der verschiedenen deutsch-französisch-schweizerischen IT-Netzwerke zunächst durch Fragebögen kontaktiert. Einige von diesen Unternehmen werden später ausführlicheren Untersuchungen unterzogen, um mehr Informationen über bestehende Best Practises hervorzubringen und somit mögliche Wege zur optimalen Verbreitung auf dem gesamten Gebiet des Oberrheins festzulegen.
3. Jahr: Das dritte Jahr dient der Analyse der bestehenden Praktiken und der Erarbeitung noch nicht ausgeschöpfter Potenziale. Ein detaillierter Bericht soll die Empfehlungen dafür zusammentragen und Unternehmen als auch der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt wird versuchen, einige dieser Empfehlungen in vier bis sechs Pilotstudien am Oberrhein-Region umzusetzen. |